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Kolumne

Sozialhilfe darf keine Hängematte sein

Die Kosten der Sozialhilfe laufen aus dem Ruder. Was können wir dagegen tun?

Unsere Freiheit gegen den Woke-Wahnsinn verteidigen

Winnetou-Bücher werden eingestampft. Weisse Musiker mit Dreadlocks werden von der Bühne geholt. Dies alles im Namen der «Wokeness» – einer gefährlichen Modebewegung, die unsere freiheitlichen Werte bedroht.

Die Ehe – ein Auslaufmodell?

Bereits mit sechs Jahren wusste ich: Ich werde nie heiraten. Nun, ich hatte nicht gerade gute Vorbilder. Als ein liberaler, kinderloser Freigeist sträubt sich alles in mir, einen solchen Vertrag einzugehen und sich in solche Abhängigkeit zu begeben. Liebe und Geborgenheit kann ich mir selber geben und ich benötige niemanden, der mich vergöttert und mir einen Ring an den Finger steckt, der mich immer daran erinnert, dass ich ja eigentlich ein Versprechen mit Verpflichtungen abgegeben habe, die ich vielleicht gar nicht einhalten kann – denn das Leben ist oftmals unberechenbar.

Sparen ist gut – Bauen ist besser

Die Schweiz läuft in eine Strom-Mangellage hinein. Um sie abzuwenden, sollen alle Strom sparen. Das ist gut. Das reicht aber nicht aus. Wichtig ist, mehr Anlagen zur Produktion von Strom zu bauen.

Gegen Einbruch kann man sich schützen

Warten Sie nicht, bis etwas passiert, sondern informieren Sie sich bereits jetzt! Denn denken Sie daran, der materielle Schaden ist das Eine, der Einbruch in Ihre Intimsphäre ist das Andere.

Gezeichnet fürs Leben

Es ist Sommer und es wird viel Haut gezeigt und Tattoos, die längst Mode und gesellschaftsfähig geworden sind. Man sieht kaum mehr jemanden, der nicht tätowiert wäre. Für mich als Ästhetin ist dieser Körperkult aber alles andere als schön!

Cagliostro: Hochstapler oder Erneuerer der Menschheit?

Am 27. Dezember 1789 wird der Visionär und Freimaurer Alessandro Graf von Cagliostro von der Römischen Inquisition in die Engelsburg deportiert und vor Gericht gestellt. Zunächst zum Tode verurteilt, wird das Urteil unverhofft von Papst Pius VI. in eine lebenslange Haft umgewandelt. Bis zu seinem Tod am 26. August 1795 verbringt er unter menschenunwürdigen Bedingungen seine letzten Tage. Noch heute wird seine Zelle im Forte di San Leo bei Urbino besucht und Blumen für einen missverstandenen, unterschätzten Visionär und Freimaurer niedergelegt.

Die Berufslehre wieder attraktiver machen

Noch nie waren so viele Stellen offen wie heute. Die Wirtschaft sucht verzweifelt nach Fachkräften. Wir müssen das Problem bei der Wurzel packen – und der Berufslehre wieder jenen Wert geben, den sie verdient.

Tschüss Netz!

Das Smartphone ist ein sehr praktischer Begleiter. Tagtäglich benutzen wir es, um schnell ein ÖV-Ticket zu lösen, E-Mails zu checken oder uns auf Google-Maps zu orientieren. Viel öfter noch verwenden wir es aber für weniger Produktives. Wir scrollen auf Social-Media-Plattformen herum und durchforsten News-Apps – oftmals stundenlang und ohne Pausen. Die nie versiegende Flut von Informationen kreiert einen Sog zum Bildschirm, dem viele User nichts entgegenzusetzen haben.

Vom Gast zur Quereinspringerin

Wo sind all die Menschen hin? Ist da noch jemand? Die Reisebranche klagt über Personalmangel, die Gastronomie sowieso, im Pflegebereich fehlen Tausende Arbeitskräfte. Der Lehrermangel verschärft sich, die Justiz sucht verzweifelt Mitarbeiter, der Ärztemangel ist schon lange bekannt. Handwerker sind inzwischen gefragter als Popstars. Vom Fachkräftemangel in der Technologiebranche ganz zu schweigen. In der Schweiz sind sie jedenfalls nicht – da melden unsere Medien «Fachkräftemangel auf neuem Höchststand».